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Schaltplan Pegelmeßgerät |

Der Pegelsensor kann aus einer beliebigen Anordnung aus zwei Edelstahl- oder Kohleelektroden bestehen, die voneinander soweit entfernt sein müssen, daß sich dazwischen kein Wassertropfen einhängen kann, wenn die Elektrode das Wasser verläßt. Denn dann würde immer noch der Zustand erzeugt, als habe die Elektrode Kontakt mit der Wasseroberfläche. Auf der Platine ist ein dreipoliger Pfostenfeldstecker für den Anschluß des Fühlers vorhanden. Der mittlere Stift wird mit der Abschirmung eines zweiadrigen, einzeln abgeschirmten Mikrofonkabels verbunden, an dessen anderem Ende der Fühler montiert wird. Hier werden die beiden Abschirmungen offengelassen. Die beiden Seelen des Mikrofonkabels werden zur Signalübertragung zwischen Fühler und Pegelmeßgerät benötigt.
Das Netzgerät für die Erzeugung der stabilisierten 12 V Versorgungsspannung ist im obigen Schaltplan nicht enthalten, jedoch auf der fertigen Platine bereits ausgelegt.
Der Ableitwiderstand (s.o.) kann einen Wert von 5 MOhm bis 30 MOhm besitzen und steuert die Empindlichkeit. Je höher der Widerstand, umso höher die Empfindlichkeit.